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Übersicht über Themen das Schwerpunktes ENERGIE
THINKenergy - deine, meine, unsere Energiezukunft
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Die Umweltbildung NÖ veranstaltete am 29. Oktober 2010
das Symposium "THINKenergy - deine, meine, unsere Energiezukunft".
An diesem Tag wurden Informationen von hochrangigen ExpertInnen geboten, Fragen der ReferentInnen an das Publikum in Gruppen diskutiert und Wege in eine nachhaltige Energieversorgung von einer Region, in der die Energieautarkie gelebt wird, aufgezeigt. Mit dem Bewusstmachen des persönlichen Energiemanagements wurde das Symposium beschlossen.
Alle Interessierten - PädagogInnen, UmweltbildnerInnen, EnergieberaterInnen, Umweltgemeinderäte, ... waren herzlich dazu eingeladen.
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| Detailliertes Programm |
Nachlese des Symposiums
| Freitag, 29. Oktober 2010 |
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DI Josef Plank
Raiffeisen Management Gesellschaft für Erneuerbare Energie GmbH
Energie - Strategien, ordnungspolitische Maßnahmen und Investitionen
in die Zukunft
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Mag. Lisa Bohunovksy MSc
Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am SERI (Sustainable Europe Research Institute) in Wien. Von der Ausbildung Humanökologin, orientierte sie sich schon während des Studiums in Richtung einer integrativen Betrachtung von Mensch, Natur und Wirtschaft. Berufsbegleitend absolvierte sie eine Ausbildung in "Erneuerbare Energie" an der TU Wien.
Erreichen wir die Klimaziele?
Szenarien eines nachhaltigeren Energiekonsums
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Ao. Univ.-Prof. DI Dr. Michael Narodoslawsky
Außerordentlicher Universitätsprofessor für Verfahrenstechnik an der Technischen Universität Graz, tätig im Bereich der ökologischen Prozessbewertung und der Entwicklung nachhaltiger regionaler Energiesysteme.
Energiezukunft und Regionszukunft
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Christian Brandstätter
Herausgeber "LEBENSART"
Bericht aus der Praxis eines Journalisten
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Mag. Ulrike Wernhart
Energieberatung NÖ
Bericht aus der Praxis einer Energieberaterin
Vortrag
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Interaktive Podiumsdiskussion
Fragen der Vortragenden an das Publikum
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Sabrina Barthel
Sie ist seit Juni 2008 Vollzeit-Mitarbeiterin beim Verein "energie:autark Kötschach-Mauthen": Koordination aller Energieprojekte und -aktivitäten, Durchführung von Workshops, Seminaren, Referaten, Organisation und Durchführung von Exkursionen an Produktionsanlagen, Energiebeauftragte im e5-Team von Kötschach-Mauthen.
Das Projekt Kötschach-Mauthen - energie:autark
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Judith Kirchmayr-Kreczi MSc
Coach, Alexanderlehrerin, FH-Lektorin, seit 30 Jahren beratend, lehrend und begleitend in pädagogischen und psychosozialen Feldern tätig.
Energie hautnah - Menschliche Energiesysteme - gute Kräfte in Balance!
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| Fotos von der Veranstaltung |
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ÖKOLOG Tagung 2010
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Passend zum aktuellen ÖKOLOG Thema "Energie" lud das Land NÖ zu der jährlich stattfindenden ÖKOLOG Tagung nach St. Pölten ein.
Die Tagung war ein Treffpunkt für mehr als 120 LehrerInnen von ÖKOLOG bzw. Klimabündnisschulen sowie interessierter PädagogInnen diverser Schulen und Bildungseinrichtungen aus ganz NÖ.
Alle TeilnehmerInnen ÖKOLOG Netzwerkmitglieder sowie alle interessierten LehrerInnen aller Schultypen waren zu dieser Veranstaltung inklusive Rahmenprogramm und Erfrischungen eingeladen.
Als Ergänzung und Vertiefung des Inhaltes wurde am 29.10. ein Symposium angeboten.
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Wann: |
Donnerstag, 28. Oktober 2010 |
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Wo:
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Bildungshaus St. Hippolyt, Eybnerstraße 5, 3100 St. Pölten |
| Downloads: |
Programm Programm in Druckversion
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Nachlese
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Vorträge
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Sie war 20 Jahre als Volksschullehrerin tätig und konnte Kinesiologie auch einige Jahre in den Unterricht integrieren. Seit 1995 arbeitet sie hauptberuflich als Kinesiologin und seit 1999 noch zusätzlich in einer Arztpraxis. 2007 beendete Frau Waxenegger ein Masterstudium für Gesundheitswissenschaften. Sie leitet auch Seminare für Bewusstseinsentwicklung.
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Studium Biologie & Erdwissenschaften & Warenlehre (Lehramt), Dissertation über Ökophysiologie, Lehrerin, Wissenschaftliche Assistentin an der Uni Wien, zahlreiche Forschungs- und Lehraufenthalte im Ausland, seit 2008 Projektleitung der Umweltbildung für das Land NÖ.
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Was das Mögliche ins Wirkliche treibt -
Energie: Aufwand - Dichte - Preis (pdf-Datei, 873 KB)
Alternativer Download (pptx-Datei, 517 KB)
Mag. Andreas Vormaier, Technisches Museum Wien
Studium der Erdwissenschaften / Geochemie, Tätigkeiten an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie Greenpeace Österreich, leitet seit 2002 den Bereich "Energie und Bergbau" im Technischen Museum Wien
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Um auch die in die Präsentation eingebetten Videos abspielen zu können, müssen Sie außerdem die folgende zip-Datei herunterladen:
Sonne_Vortrag_Veronig_Videos.zip (78,7 MB)
Die Videos in der zip-Datei müssen in das gleiche Verzeichnis entpackt werden, in das Sie auch die Präsentation gespeichert haben.
Priv.-Doz. Mag. Dr. Astrid Veronig, Universität Graz
Sie ist Astrophysikerin und arbeitet am Institut für Physik der Universität Graz. Ihr Hauptforschungsgebiet ist die Physik solarer Flares und koronaler Massenauswürfe, und ihre Auswirkungen auf die Erde. Sie habilitierte sich 2009 auf diesem Forschungsgebiet, absolvierte zahlreiche Forschungsaufenthalte und leitet mehrere Forschungsprojekte.
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Workshops
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Carbon Detectives & Schulprojekt ENERGIEeffizienz
„Carbon Detectives“ ist ein webbasiertes internationales EU-Projekt im Bereich Klimadidaktik, an dem Volksschulen und Schulen der Unterstufe teilnehmen können.
Schüler/innen von 8-14 Jahren begeben sich mit ihren Lehrer/inne/n auf die Suche nach Energiefressern und anderen Verursachern von CO2-Emissionen in der eigenen Schule und erarbeiten Möglichkeiten zur Reduktion des schulischen CO2-Fussabdrucks. Thematische Schwerpunkte sind dabei Energieverbrauch, Mobilität und Ernährung: Welche Aktivitäten können in Schulen gesetzt werden?
http://www.carbondetectives.at/
Mag. Ingrid Palmetshofer, FORUM Umweltbildung
Studium der Bildungs- und Kommunikationswissenschaften, pädagogische Forschung im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung
Mag. (FH) Ulrike Zellinger, Energie-Control GmbH
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Spielplatz Energie
Das Wort „Energie“ ist in unserer heutigen Lebenswelt omnipräsent. Und gleichzeitig so schwer mit konkreten Erfahrungen zu füllen. Um es nicht nur bei den Worten zu belassen, wurde versucht sich „der Energie“ über „das Handeln“ zu nähern. Im Unterricht umsetzbare Spiele, Initiativaufgaben und Kreativstationen wurden vorgestellt und sollen PädagogInnen die Möglichkeiten bieten, selbst aktiv zu werden und ganz nebenbei noch andere mitzubewegen.
Mag. Manfred Duchkowitsch, TU-Wien Kinderuni
Zoologe, seit 2000 als Umweltpädagoge für verschiedene Institutionen tätig, Spiel- und Erlebnispädagoge, Schulworkshops für die IG-Windkraft, Assistent an der TU Wien für das Projekt "School at University for Climate and Energy"
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Schulen als Energiechecker: 3 Beispiele aus dem Schulalltag
1. BHAK I Wels - Energiekostenoptimierung in öffentlichen Gebäuden am Beispiel dieser Schule. Einer Ist-Analyse folgte eine Lastganganalyse bezüglich des Energieverbrauchs, die anschließenden erfolgreichen Maßnahmen waren viel versprechend. Ein Contracting läutete bis heute eine neue Phase ein. Das Referat gewährte einen 12-jährigen Einblick.
Prof. Mag. Christian Buksnowitz
Naturwissenschaftliche Studien in Wien mit fächerübergreifenden Schwerpunkten führten ihn beruflich vom AHS- in den BHS-Bereich in die HAK I Wels.
2. HLUW Yspertal - Energiemanagementsystem: Organisation des Energiemanagements, Energieverbrauchsmessungen und Auswertung, sowie Maßnahmen zur Optimierung/Minimierung des Energiebedarfes.
Vortrag
Mag. Ernst Lagler
Er hat an der Uni Wien Mathematik/Physik (Lehramt) studiert und ist jetzt fast 20 Jahre als Lehrer an der Höheren Lehranstalt für Umwelt & Wirtschaft tätig. Unter anderem ist er dort für das Energiemanagement zuständig.
3. HAK Baden - Vorstellung des geplanten (musste verschoben werden) Projekts: „SchülerInnen werden zu EnergieexpertInnen“
SchülerInnen informieren SchülerInnen aus anderen Schulen über die Bedeutung von Energieeinsparpotentialen und nachhaltigem Wirtschaften sowie über die nachhaltige Nutzung von erneuerbarer Energie und E-Mobilität in einem 6- Stationen-Programm. Den teilnehmenden Klassen soll ein Aufgabenkatalog zur Ausarbeitung für einen 2. Projekttag an ihren eigenen Schulen mitgegeben werden.
Diese Projekttage sollen im Zeichen der „peer to peer education“ und „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ stehen. SchülerInnen lernen dabei von- und miteinander!
Mag. Claudia Kinzl (Projektbegleiterin), JUNE
Moderiert von Mag.(FH) Christa Greinöcker, Land NÖ
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Perfect Energy - Zustands- und Energiemanagement für LehrerInnen
In Perfect Energy ging es um das persönliche Energie- und Zustandsmanagement. Es wurden Techniken vermittelt, mit deren Hilfe man sich immer dann, wenn nötig, maximal motivieren und in einen bestmöglichen emotionalen Zustand kommen kann. Auf diese Weise bleibt man in jeder Situation flexibel und handlungsfähig.
Vortrag
Siegfried Ferlin, Der Motivator
Diplomierter Sozialbegleiter, Motivationstrainer, Veränderungs- und Innovationsmanager, ehrenamtlicher Bewährungshelfer
Ausbildung: Stimm- und Sprechausbildung, Neuro Linguistisches Programmieren, Systemisches Coaching
Tätigkeitsfelder: Motivationstraining, Karriere(start)management, Veränderungsmanagement, Zustands- und Energiemanagement, Zielcoaching
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Hot Spots
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Wilder Wind - Methodische Impulse und Fakten zur Windenergie
• Vorstellung des Kinderprogramms „Die Erneuerbaren“
• Blitzlichter zum Thema Windenergie
• Fakten zur Windenergie
• Schätzspiel: Wie viel Strom erzeugt ein Windrad?
• Kooperationsspiel: Vorteile der Windenergie
Mag. Angelika Beer, IG-Windkraft
Ökologin mit Schwerpunkt Umweltpädagogik, Shiatsupraktikerin, Outdoortrainerin, seit 2002: Projektleitung Kinderprogramm "Die Erneuerbaren"
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Unsere Sonne - der Motor der Erde
Ein kleiner Erfahrungsbericht aus dem Programm der AEE und der Entwicklung des Vermittlungskonzeptes.
Einleitung Aufbau und Vorausblick: Wie einzelne Einheiten durchgestaltet werden können. Praktische Experimente und Versuche: Technik erfahrbar machen. Diskussionsforum
Dr. Harald Proidl, AEE NÖ-Wien
Experte für Energieeffizienz und Energieverbrauchsentwicklung
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Bioenergie - Schließung regionaler Energiekreisläufe
Dipl. HLFL-Ing. Josef Meisl, Landwirtschaftliche Fachschule Tulln
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Vom Energiekoffer zum Energieprojekt in der Schule - Vorstellung ausgewählter Unterrichtsmaterialien
Mag. Marion Kaar, FORUM Umweltbildung
Projektleiterin im FORUM Umweltbildung, u.a. zuständig für die österreichweite Koordination des ÖKOLOG Programms, Projektmitarbeit beim EU-Projekt "Carbon Detectives"
Mag. Claret Eis
Biologin, Lehrerin, derzeit Studium der Umweltpädagogik an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien

Mag. Kaar und Mag. Eis haben für alle LehrerInnen und in der Umweltbildung tätigen eine Materialienliste erstellt, die neben Workshop-Angeboten und Websites auch Adressen zu Führungen, Ausstellungen, etc. enthält.
Die gesammeten Unterrichtsmaterialien finden Sie unter
"Materialien und Workshops".
Hier steht die Liste ausgewählter Unterrichtsmaterialien zum Thema Energie als Download bereit.
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Ein Rückblick auf die Tagung mit Einblicken und Wissenswertem
Ing. Herbert Grulich, LAKO – Landwirtschaftliche Koordinationsstelle
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| Markt der Möglichkeiten |
eine Ausstellung mit Bücher-, Themen,- und Materialtischen von KooperationpartnerInnen
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| Umweltbildung NÖ: |
Materialien, Filme, Spiele
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Energieberatung NÖ:
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Informationen zu Solartankstellen, E-Bikes und E-Scooter |
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Energieagentur der Regionen
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Broschüren zu unterschiedlichen Themen |
| Ökolog NÖ: |
Energiebespiele aus den ÖKOLOG Jahresberichten & AnsprechpartnerInnen für Fragen zu ÖKOLOG |
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Österreichisches Umweltzeichen:
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Best practice Beispiele zum Thema Energie an Umweltzeichenschulen
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FORUM Umweltbildung:
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ÖKOLOG Österreich & EnergieundSchule Plattform |
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Naturseiten:
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Bücherstand zum Thema von Alfons Fallmann
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Klimabündnis NÖ:
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Energiematerialien, Tank Teller Thermometer Quiz & Projekte aus Klimabündnisschulen |
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IG Windkraft & AEE:
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Sonnenbox & andere Energieangebote |
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LAKO:
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Energiefilm & Energieprojekte |
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die umweltberatung:
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Materialien & die neuesten Angebote |
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Südwind NÖ Süd:
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Ausstellung zu Energie & Energieprojekten von global action schools |
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Plattform Footprint:
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der Energie Footprint Rechner |
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Peak Oil
Vor dem Ende des Überflusszeitalters - Zahlen, Fakten, Strategien
3 Broschüren, die bei der Tagung aufgelegt wurden, können gratis angefordert werden.
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Abendveranstaltung
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"Aufbruch in ein neues Zeitalter - Energie 2050"
Filmdokumentation von Claudia und Peter Giczy
Was verstehenSie unter Ordnungspolitik?
Diskussion mit Univ.Prof. DDr. Harald Bolhàr-Nordenkampf
Universitätsprofessor für Ökophysiologie der Pflanzen, zahlreiche Forschungsaufenthalte und -kooperationen an ausländischen Universitäten: China, Indien, Mexiko, Brasilien, Kenia, Zimbabwe, Barbados. Gastprofessor in Bangkok, Maribor und Brisbane. Senatsbeauftragter der Uni Wien für Forschungskooperationen mit Südostasien (-2005), Mitglied der UNESO Kommisssion (-2004) sowie der UNEP.
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Fotogalerie
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Begrüßung & Eröffnung der ÖKOLOG Tagung 2010
Vorstellung des neuen ÖKOLOG NÖ Teams
Begrüßung der neuen ÖKLOLOG Schulen
Erfahrungsaustausch der ÖKOLOG Schulen
Energetische Übungen
Vorträge
Workshops & Hot Spots
Tagesimpressionen
Zusammenfassung Ing. Herbert Grulich
Abendveranstaltung
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| Artikel über Tagung in umwelt & bildung / ÖKOLOG Netzwerkzeitung |
Unterrichtsmaterialien - Vom Energiekoffer zum Energieprojekt in der Schule
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ÖKO-Box
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Bereich Energie
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Der unstillbare Energiehunger der Menschheit heizt die Atmosphäre gefährlich auf und bringt auch uns Menschen in Gefahr. Doch wie kann dieser Trend umgekehrt werden? Die einzige Chance ist eine Ersetzung der fossilen und atomaren Energieträger durch erneuerbare Energien. |
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Einführung Energie
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Energiespartipps
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Die größten Energiespar-Potenziale liegen im Verkehr und im Wohnbereich. Heizung und Warmwasser verschlingen 35% des österreichischen Primärenergieeinsatzes. Allein durch Wärmedämmmaßnahmen lässt sich viel gewinnen, im Altbestand wie im Neubau. Der Stand der Technik erlaubt „1,5 Liter Sparhäuser“ – jedoch nur unter Einbeziehung von PlanerInnen und professioneller Ausführung. Beim Endverbraucher geht es in erster Linie um das Bewusstsein für „Stromfresser“, Stichwort Standby Modus. Elektrogeräte-Hersteller sind seit Jahren verpflichtet ihre Geräte entsprechend dem Energieverbrauch zu kennzeichnen.
Arbeitsblätter:
- Energiequiz: Ordne die abgebildeten Geräte nach Energieverbrauch!
- Ordne die Sätze den entsprechenden Geräten zu!
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Grundbegriffe Energie
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Rein physikalisch ist Energie die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten. Gemäß dem Energieerhaltungssatz kann Energie in einem abgeschlossenen System weder erzeugt noch vernichtet werden. Sie kann nur von einer Form in eine andere umgewandelt werden. Bei der Umwandlung von Primäroder Sekundärenergie in Endenergie und Nutzenergie kommt es zu teils erheblichem Verbrauch, genauer gesagt: Entwertung von Energie. Ein effizienterer Einsatz von Energie ist damit unerlässlich für ein intelligentes und ökologisches Energiesystem.
Arbeitsblätter:
- Versuche zu verschiedenen Formen der Energie
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Fossile & atomare Energie
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Die fossilen Brennstoffe Erdöl, Erdgas und Kohle entstanden aus organischen Rückständen vor mehr als 270 Mio. Jahren und haben die Industrialisierung bis zur heutigen Entwicklung erst möglich gemacht. Die moderne Welt verbraucht Energie, die über Jahrmillionen akkumuliert wurde, in weniger als 200 Jahren. Das einst „endgelagerte“ CO2 wird in extrem kurzer Zeit wieder in die Atmosphäre abgegeben. AtomkraftbefürworterInnen sehen hier die Chance der Kernenergie: große Mengen an Energie für ein Leben ohne CO2-Ausstoß.
Arbeitsblätter:
- Entstehung von Kohle, Erdöl und Erdgas
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Erneuerbare Energie
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Die Sonne weist uns einen Weg aus der energetisch-ökologischen Sackgasse. Die Energiewende – weg von den fossil-atomaren, hin zu den erneuerbaren Energieträgern – fußt auf den Grundpfeilern Energieeffizienz, Energieeinsparung und forcierter Einsatz der Energieträger Sonne, Wasser, Wind, Biomasse und Geothermie. Österreich kann dank der guten Ausgangsposition – ein Viertel des Primärenergieaufkommens und 70% der Stromerzeugung erfolgen auf Basis erneuerbarer Energieträger – eine Pionierrolle einnehmen.
Arbeitsblätter:
- Wie kann die Energie der Sonne genutzt werden?
- Wann kann welcher erneuerbarer Energieträger geerntet werden?
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Wasserkraft
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Wasserkraft zur Erzeugung von elektrischer Energie wird weltweit genutzt, wenn auch sehr unterschiedlich. Das größte Ausbaupotenzial liegt in den Entwicklungsländern. Auch in Europa wird sehr unterschiedlich auf die Kraft des Wassers zurückgegriffen. Österreich nutzt mit
Laufkraftwerken (vorwiegend im Osten) und Speicherkraftwerken (eher im Westen) bereits zwei Drittel seines Wasserkraftpotenzials, auch in Form von zahlreichen Kleinwasserkraftwerken. Zur Ökologie: Jedes Wasserkraftwerk ist ein Eingriff in die Natur und die „Nebenwirkungen“ von Kleinkraftwerken müssen nicht automatisch klein sein.
Arbeitsblätter:
- Welche Arbeit verrichtet das Wasser in der Mühle?
- Benenne die Teile eines Wasserkraftwerks!
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Solarenergie
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Die Sonne strahlt mehr als tausend Mal mehr Energie zur Erde als der Mensch derzeit nutzen kann. Die direkte Nutzung der Solarenergie erfolgt über Sonnenkollektoren (zur Wärmegewinnung), Photovoltaik (Stromerzeugung aus Sonnenlicht) oder passive Solararchitektur.
Arbeitsblätter:
- Umwandlung von Sonnenlicht in Strom mit Solarzelle
- Bastelanleitung Sonnenhaus
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Windenergie
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Die Nutzung der Windenergie erlebt in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte Renaissance – in einigen Ländern wie Deutschland, Spanien und Dänemark, aber auch in Österreich sogar einen regelrechten Boom. Die moderne, computergesteuerte Anlagentechnik hat die „windige” Stromproduktion auch für Binnenländer wie Österreich attraktiv gemacht. Ende 2004 produzierten österreichweit 424 Windkraftanlagen – rund die Hälfte davon in Niederösterreich – etwa 2% des heimoschen Gesamtstromverbrauchs.
Arbeitsblätter:
- Bastle ein Windspiel!
- Windstärkenmesser
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Biomasse
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Biomasse ist chemisch gespeicherte Sonnenenergie. Bei nachhaltiger Land- und Forstwirtschaft ist Biomasse CO2-neutral, das heißt bei der Verbrennung entsteht genauso viel CO2, wie beim Wachstum der Pflanze gebunden wurde. Dank breiter Rohstoffbasis (Holz, Stroh, Gülle, Raps, Getreide, Energiegras etc.) ist Biomasse bzw. Biogas vielseitig einsetzbar: Neben der klassischen Verbrennung zur Wärmeerzeugung gewinnt auch die Stromerzeugung (Wärme-Kraft- bzw. Kraft-Wärme-Kopplungen) zunehmend an Bedeutung.
Arbeitsblätter:
- Wie entsteht Biomasse?
- Was kann aus abgebildeten Pflanzen erzeugt werden?
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Geothermie & Erdwärme
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Das Erdinnere verfügt über ein unerschöpfliches Energiereservoir in Form von heißem Gestein und heißem Wasser. Die Nutzung von heißem Wasser führt bereits in die Antike zurück. Heißes Gestein als Energiequelle wurde erstmals während der 1. Erdölkrise interessant. Mit Hilfe von Sonden oder Erdkollektoren können auch Privathaushalte Geothermie bzw. Erdwärme oder Umgebungswärme nutzen.
Arbeitsblätter:
- Woher kommt die Hitze im Erdinneren?
- Wie arbeitet eine Wärmepumpe?
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Energie aus Müll
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Das Thema Energie und Müll liegt näher beieinander als auf den ersten Blick erkennbar: Müllverbrennungsanlagen sind die sichtbarste energetische Nutzung. Deponiegase lassen sich genauso zur Stromerzeugung nutzen wie Gärgase aus dem biologisch-mechanischen Verfahren der Restmüllbehandlung. Neuester Trend: Müllpellets aus Hausmüll als Brennstoff für die Industrie. Fernwärmenetze ergeben sich als (öko)logischer Partner von kalorischen Kraftwerken oder Industrieanlagen mit Wärmeüberschüssen, sowie für Müllverbrennungsanlagen oder Biomasse- Heizkraftwerke. Niederösterreich verfügt über eine beachtliche Anzahl an Fernwärmenetzen.
Arbeitsblätter:
- Woher kommen die Grundstoffe der Biogaserzeugung?
- Welche Fernwärme-Leitungsrohre führen zu welchem Haus?
zurück
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Bereich Holz
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Holz ist ein heimischer, nachwachsender und ganz besonderer Rohstoff, der vielerorts vor der Tür wächst. Holz atmet, ist wertvoll, edel, natürlich und schlichtweg schön. Produziert wird der Rohstoff in der umweltfreundlichsten Fabrik der Welt, dem Wald. Bei nachhaltiger Nutzung wächst Holz ständig nach. In heimischen Wäldern ist in den vergangenen Jahrzehnten sogar mehr Holz nachgewachsen als gerodet wurde. |
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Einführung Holz
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Klimafaktor Wald
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Wälder erbringen eine Vielzahl unersetzbarer Leistungen für uns Menschen und unsere Umwelt. Sie wirken ausgleichend auf Klima und Wasserhaushalt, indem sie Luft und Wasser reinigen und vor Bodenerosion und Lawinen schützen. Zudem kann kein anderes Ökosystem auf den Kontinenten soviel CO2 aufnehmen und speichern wie ein gesunder Wald. Allein der österreichische Wald bindet rund 800 Millionen Tonnen Kohlenstoff. Dennoch können Wälder nur beschränkt als „CO2-Senken” dienen: Die globalen Treibhausgas-Emissionen überschreiten jene Menge, die stabile Kohlenstoffsenken aufnehmen können, um ein Vielfaches.
Arbeitsblätter:
- Male den Weg des Wassers im Baum!
- Welche Funktionen haben Bäume für das Klima?
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Gefahren für den Wald
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Die Vitalität und damit auch die Schutzfunktion des Waldes ist durch die nach wie vor enorme Luftverschmutzung ebenso wie durch die Klimaänderung und vermehrten Schädlingsbefall, sowie durch nicht standortgerechte Baumartenwahl und Überalterung des (Schutz-)Waldes bedroht. Laut einer vom Umweltbundesamt erstmals erstellten Roten Liste gefährdeter Wald-Biotoptypen gelten mehr als die Hälfte (53 von 93) der Waldlebensräume in Österreich als gefährdet. Besonders bedroht sind die Auwälder aufgrund von Flussregulierungen und Kraftwerksbauten.
Arbeitsblätter:
- Wer hat diese Spuren an den Bäumen hinterlassen?
- Lückentext "Gefahren für den Wald"
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Aufbau eines Baumes
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Bäume sind Holzpflanzen von mehr als drei bis zu über 100 Meter Höhe. Sie besitzen in der Regel einen aufrechten Stamm, der sich erst in einer gewissen Höhe verzweigt. Die Äste tragen Zweige, auf denen sich die Blätter und die Knospen befinden. Alle Äste und Blätter bilden die Krone, deren Größe entscheidend für die Energieversorgung des Baumes ist. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Laubbäumen, die ihre Blätter im Herbst verlieren, und den immergrünen Nadelbäumen. Ein großer Baum kann Hunderte Jahre alt werden und mehr als 1000 Tonnen wiegen.
Arbeitsblätter:
- Ordne die Funktionen der Baumteile richtig zu!
- Der Baum im Laufe des Jahres
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Heimisches Holz
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Österreichs Wald ist eine seit Generationen von Menschenhand geprägte und bewirtschaftete Kulturlandschaft. Obwohl sich echte Urwälder auf Reliktvorkommen (0,3% der Waldfläche) beschränken, ist der Wald dennoch das naturnäheste Landschaftselement – die Naturressource schlechthin. Rund 47 Prozent der Staatsfläche sind Wald – Tendenz steigend. Aufgrund der klimatischen Bedingungen dominieren Nadelwälder, allen voran die Fichte mit 53,6% Anteil am Gesamtwaldbestand. Das Forstgesetz verpflichtet die WaldbesitzerInnen den Wald nachhaltig zu bewirtschaften und erlaubt keinen „Raubbau“.
Arbeitsblätter:
- Bestimme deine Baumfundstücke!
- Was wird aus welcher Baumart hergestellt?
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Tropenholz
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Tropische Hölzer überschwemmen immer mehr auch den heimischen Markt. Die Hälfte der tropischen Regenwälder fiel im 20. Jahrhundert den Kettensägen zum Opfer. Hauptursachen sind illegale Schlägerungen (z. B. 80% im brasilianischen Amazonasbecken, 70% in Indonesien), wachsender landwirtschaftlicher Druck (Weide- und Anbauflächen für Rinder und Soja, die dann exportiert werden) sowie ökologisch fragwürdige Forstpraktiken. Wer beim Kauf auf einheimische Hölzer achtet, kann also helfen die Regenwälder zu retten.
Arbeitsblätter:
- Karte: Welche Verbreitung haben die tropischen Regenwälder?
- Quiz: Tropenholz
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Brennstoff Holz
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Holz war vor der Industriellen Revolution der Nummer-1-Energielieferant. Holz bildete die Grundlage der Wärmeversorgung, lieferte Hitze für das Kochen und diente in Form von Holzkohle als Energiebasis für diverse industrielle Prozesse. Durch die Rodungen für Landwirtschaft, Bau und Industrie griff der Mensch erstmals großflächig in den Lebensraum ein und damit auch massiv ins Klima – wie das Beispiel des bereits in der Antike entwaldeten Mittelmeerraumes beweist. Heute spielt Holz in der Energieversorgung eine sehr unterschiedliche Rolle. In manchen Entwicklungsländern sind die Menschen zu 90 Prozent davon abhängig.
Arbeitsblätter:
- Welche dieser Brennstoffe sind umweltfreundlich?
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Energielieferant
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Heizen mit Holz liegt seit einigen Jahren wieder voll im Trend. Bedingt durch rapide steigende Öl-und Gaspreise lohnt sich der Umstieg von fossilen Brennstoffen auf CO2-neutrale Holzprodukte nicht nur für die Umwelt, sondern auch für die eigene Geldbörse. So liegen etwa die jährlichen Heizkosten bei modernen Pelletsheizungen um bis zu 50 Prozent unter denen von Öl- oder Gasheizungen.
Arbeitsblätter:
- Funktionsweise Blockheizkraftwerk
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Bauen mit Holz
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Der Holzbau in Österreich erlebt eine Renaissance – sowohl im Einfamilienhaus als auch im mehrgeschoßigen Wohnbau und im öffentlichen und gewerblichen Bauwesen. Holz steht heute mehr denn je für eine neue, moderne Architektur und ermöglicht leichte, phantasievolle Konstruktionen. Der Baustoff Holz besticht nicht nur durch ökologische, sondern auch durch wirtschaftliche Vor teile. Er erreicht bei vergleichsweise geringem Gewicht sehr hohe Festigkeiten und erfüllt alle bautechnischen Erfordernisse.
Arbeitsblätter:
- Stationenbetrieb: Eigenschaften des Holzes
- Male an, welche Teile des Hauses aus Holz gemacht sein können!
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Mit Holz arbeiten
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Der Wald bietet vielen Menschen Arbeit und Einkommen. Allen voran den Waldbauern, zu denen im weitesten Sinne alle zählen, die Forstwirtschaft betreiben – von den Eigentümern, Bauern, Forstarbeitern bis zu den Forstfachkräften in Wirtschaft, Interessensvertretungen, Behörden, Forschung, Aus- und Weiterbildung. Weiters gibt es in Österreich rund 1400 Sägewerke mit 10.000 Mitarbeitern, 6200 Tischlerbetriebe und 1500 Zimmereien. Selten geworden sind traditionelle Holzberufe wie etwa Kunsttischler, Holzinstrumentenbauer und Köhler.
Arbeitsblätter:
- Wie baue ich einen Nistkasten? Bringe die Wortteile in die richtige Reihenfolge!
- Wozu werden die abgebildeten Werkzeuge verwendet?
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Produkte aus Holz
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Holz ist fest und leicht bearbeitbar zugleich. So vielfältig wie seine Eigenschaften ist auch die Produktpalette des Holzes. Nahezu überall in unserem täglichen Leben begegnet uns der faszinierende Werkstoff – als Möbel, im Hausbau, in Form von Platten, im Innenausbau, bei
Sportartikeln oder bei ganz besonderer Holzqualität auch als Musikinstrument. Und auch das Papier in seinen verschiedensten Ausprägungen stammt aus Holzfasern.
Arbeitsblätter:
- Papier schöpfen
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Energie-Schule-Paket
Das Energie-Schule-Paket für Niederösterreich beinhaltet eine Reihe von Angeboten für Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen, unter anderem das EnergyCamp im Pielachtal, den Energie-Checker Workshop oder den Videowettbewerb „energyclip“. Ziel ist es, langfristig ein Bewusstsein für den sorgsamen Umgang mit Energie zu schaffen.
Energie-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf: „Die sauberste Energie ist jene, die wir erst gar nicht verbrauchen. Mit dem Energie-Schule-Paket bringen wir das Thema in die niederösterreichischen Schulen und schaffen – von ‚klein’ auf – Bewusstsein für einen sorgsamen Umgang mit Energie und Umwelt!“
Mit dem Energie-Schule-Pakets soll es für alle Zielgrupen, Kinder und Jugendliche aller Altersstufen sowie MultiplikatorInnen, im Schuljahr 2011/12 zumindest ein kostenloses Angebot zur Verfügung stehen.
Im neuen Umweltbildungskatalog sind alle diese Angebote vom Land NÖ enthalten. Insgesamt beeinhaltet der Kalatolg fast 50 Workshops / Exkursionen / Materialien zum Thema "Energie" sowie auch Weiterbildungsangebote für PädagogInnen.
EnergyCamp
Beim Camp, das von der Universität für Bodenkultur entwickelt wurde, erhalten Jugendliche im Alter zwischen 12 und 16 Jahren einen neuen Zugang zu Energie und Energieverbrauch.
Univ.-Ass. DI Dr. Alexandra Jiricka: „Im Camp wird die gesamte Energie, die man zum Betrieb technischer Ausstattung - z.B. Kocher oder Laptop – braucht, selbst erzeugt. Entweder mit Hilfe von Sonnenenergie oder durch eigene Muskelkraft. Im Mittelpunkt steht Spaß, Bewegung, das Erlebnis und ganz nebenbei wird der Wert von Strom und das Potenzial Erneuerbarer Energien vermittelt.“
Die Camps dauern zwischen 1 und 5 Tage und finden ab 2012 von Mai bis September statt.
Bürgermeister ÖK-Rat Anton Gonaus, Obmann der LEADER Region und Regionalplanungsgemein-schaft Pielachtal: „Wir freuen uns, dass das NÖ EnergyCamp hier im Pielachtal stattfindet! Die Region ist als Klima- und Energiemodellregion bestens geeignet und der regionale Charakter ist für uns sehr wichtig: Die Versorgung erfolgt soweit als möglich über regionale, saisonale Lebensmittel und bei mehrtägigen Besuchen gibt es Exkursionen zu örtlichen Energieerzeugungsbetrieben.“
Weitere Informationen und Anmeldung
Das EnergyCamp Pielachtal kann beim LEADER Regionsbüro gebucht werden.
Derzeit werden Vorreservierungen für 2012 unter energycamp@pielachtal.info und 02722 7309 25 entgegengenommen!
energyclip
„Selbst aktiv werden“ ist ebenfalls das Motto vom energyclip. Bei dem Video-Wettbewerb der Energieberatung ist der kreativste Kurzfilm (max. 1 Min) zur Energiezukunft NÖ gesucht! Mitmachen ist auf www.facebook.com/energyclip möglich.
EnergieChecker
Wissensvermittlung ist auch das Ziel des Workshops „Energie-Checker“ von der Energieberatung NÖ und „die umweltberatung“. GF Christa Ruspeckhofer, Bildungsbeauftragte von "die umweltberatung": „Die SchülerInnen der 7. bis 10. Schulstufe werden beim Workshop selbst aktiv: Bei der Dämmwette können alle mitraten und mit einem Strommessgerät kommen wir Stromfressern auf die Schliche.“
Buchung: Der Workshop „Energie-Checker“ ist bei der Energieberatung NÖ (02742 221 44) buchbar.
Tipp: Die ersten 50 Workshops in NÖ Schulen sind kostenlos!
Green Energy Experts
Workshop für PädagogInnen
Green Energy Experts ist für PädagogInnen gedacht, die brandaktuelle, moderne und zukunftsorientierte Themen in ihrem Unterricht einfließen lassen möchten. Das Wissen rund um die doch neuen Technologien dazu bekommen Sie in diesem Workshop.
Wie kann das Fachgebiet rund um die erneuerbaren Energien zum Thema des Unterrichts werden?
Das Phänomen Sonne verstehen, Experimente mit erneuerbarer Energie im Unterricht verwenden, physikalische und chemische Prozesse in Bilder packen. Der natürliche Lernprozess als Leitfaden für Konzepte, Beispiele, Erfahrungsaustausch und Feedback. Dauer: circa 3 Stunden.
Tipp: 5 Workshops (einer pro NÖ Bildungsregion) werden nur in diesem Schuljahr und nur für NÖ Schulen kostenlos angeboten.
SchülerUni Klima und Energie
Jugendliche von heute studieren Klima und Energie von morgen
Zielgruppe sind SchülerInnen im Alter von 12-14 Jahren (7./8. Schulstufe). Es soll die Möglichkeit geboten werden, dass mehr als 1.000 niederösterreichische SchülerInnen aller Schultypen die Universität als offenen Ort der Wissens-Schaffung und -Vermittlung erleben können. Durch den Einsatz handlungsorientierter Methoden soll Klima- und Energiebewusstsein in einer neuen Form an die KonsumentInnen der Zukunft herangebracht werden.
Die Durchführung der SchülerUni beinhaltet zwei jeweils fünftägige Durchgänge im Februar sowie im September 2012 an der TU Wien.
Weitere Informationen und Buchung: Institut für Energiesysteme und elektrische Antriebe, TU Wien, 01/58801-370372, bointner@eeg.tuwien.ac.at, http://www.eeg.tuwien.ac.at
Tipp: Teilnahme für niederösterreichische Schulklassen gratis
Die Erneuerbaren
In vier Schulstunden wird das Thema erneuerbare Energien spielerisch und erlebnisorientiert mit Volkschulkindern erarbeitet. Spiele, Quiz, Basteleien und Experimente sind in den Rahmen einer Mitspielgeschichte eingebettet.
Ziel des Workshops ist es, den Kindern die erneuerbaren Energien als eine Chance für eine nachhaltige Zukunft darzustellen. Geeignet für die 3. und 4. Volksschule.
Info: IG Windkraft & Österreichischer Biomasse-Verband, 0699/18877854, a.beer@igwindkraft.at, http://www.dieerneuerbaren.at
Tipp: Im Schuljahr 2011/12 können aufgrund der speziellen Förderung mehr Workshops zum Unkostenbeitrag von € 20,– angeboten werden.
Weiterbildungsangebote für MultiplikatorInnen sowie Kinder und Jugendliche
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www.umweltbildung-noe.at
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19.05.2013
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