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Tagungen & Workshops
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FOCUS UMWELTBILDUNG 2013: Alle sind verschieden – niemand ist anders!
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Eröffnung
HR DI Peter Obricht, Leiter der Abt. für Umwelt-
wirtschaft und Raumordunungsförderung, Land NÖ
Einführung
Mag.Dr. Margit Helene Meister, Umweltbildung, Land NÖ
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Vorträge
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Alle sind verschieden - niemand ist anders!
Ein Plädoyer für Verschiedenheit und Talentförderung.
Univ.Prof. Dr. Markus Hengstschläger
Institut für Medizinische Genetik, Medizinische Universität Wien
Curriculum
Publikationen:
Die Macht der Gene
Endlich Unendlich
Die Durchschnittsfalle: Gene – Talente – Chancen
Aktuelle Berichte in Printmedien:
Bildungsjournal LAKO
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Profil
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Zahlen, Daten, Fakten zu Migration und Integration in NÖ
Wenn wir über Integration sprechen, dann bedeutet das meistens, dass die sachliche Diskussion zu kurz kommt. Die einen befürworten die „Multikultur“, die anderen fordern umso vehementer die Verteidigung „unserer“ Kultur. Und die, die es betrifft, artikulieren sich kaum in der Öffentlichkeit. Die Herausforderung in der Integrationsarbeit ist die Balance zwischen Fördern und Fordern zu halten.
Mag. Murat Düzel
Integrationsservice, NÖ Landesakademie
Präsentation
Curriculum
Mag. Murat Düzel studierte Politikwissenschaft und Ethnologie und war dann in einem global ausgerichteten Unternehmen als Salesmanager für Südosteuropa zuständig. Derzeit ist er Leiter des Integrationsservice der NÖ Landesakademie mit dem Ziel, strategische und operative Maßnahmen in Hinblick auf eine gelingende und fortwährende Integration zu erarbeiten und durchzuführen.
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Jugendliche Inszenierungswelten – Werthaltungen als Lifestyle-Elemente?
Vor allem bei Jugendlichen wird im Zeitalter der postmodernen Beliebigkeit das Fehlen von leitenden Werthaltungen beklagt. Es scheint so zu sein, dass Überzeugungen wenig Symbolkraft haben, die aber wichtig für die Selbstinszenierung ist, die man braucht, um sich in der Gesellschaft zu positionieren. Um Jugendliche daher für Werte zu begeistern, muss man ihre Lebenswelten kennen.
MMag. Manfred Zentner
Curriculum
Manfred Zentner ist seit 1997 in der Jugendforschung tätig und seit 2001 bei jugendkultur.at beschäftigt. Er ist Autor zahlreicher Publikation und weiters Lehrbeauftragter an mehreren Pädagogischen Hochschulen sowie an der Donau-Universität Krems. Seine primären Forschungsbereiche sind Partizipation, Jugendkulturen und Jugendpolitik.
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Einblick in die Jugendkultur – Das Thema Nachhaltigkeit bei der jungen Generation anschlussfähig machen (mit Praxisbeispielen)
Jugendlichen wird ein geringes Interesse an Umweltthemen zugesprochen. Mit Resultaten einer neuen Studie wird dieser Eindruck sehr relativiert, prinzipielle sowie praktische Zugangsmöglichkeiten offengelegt. Wenn Kontexte, Lebenslagen und Charakteristika der vielgestaltigen sozialen Jugendmilieus „verstanden“ werden, können Motivierungs- und Mobilisierungsoptionen erkannt und ausprobiert werden.
Curriculum
Edgar Göll, promovierter Sozialwissenschaftler, seit 1995 als wissenschaftlicher Zukunftsforscher in Berlin tätig und seit 1993 im Themenbereich Cuba engagiert (u.a. im Vorstand des Netzwerk Cuba e.V.). Im Jahr 2011 erhielt er das Robert Jungk-Stipendium für Zukunftsforschung und gastierte in Salzburg. Dr. Göll auch ein ausgewiesener Ägypten-Kenner (2007-2009 Berater in Kairo).
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Umweltbewusstes Alter(n) hat Zukunft!
In Österreich ist mehr als ein Fünftel der Bevölkerung über 60 Jahre alt. Die Auswirkungen des demografischen Wandels führen nicht nur zu neuen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen, sondern eröffnen auch neue Perspektiven und Möglichkeiten: Im Rahmen dieses Vortrages sollen ältere Menschen als Zielgruppe für Aktivitäten im Bereich der Umweltbildung vorgestellt werden. Der Vortrag wird einen Überblick über den Wandel der Altersbilder, die Bedeutung von Bildung für eine bessere Lebensqualität, das Freizeitverhalten und das freiwillige Engagement älterer Menschen geben.
MRin Dr.in Elisabeth Hechl
Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Präsentation
Curriculum
Politikwissenschafterin, ab 1986 im Bundesdienst im Bereich der Familien- und Frauenpolitik und seit dem Jahr 2000 im Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz in der Abteilung für Grundsatzangelegenheiten der SeniorInnen-, Bevölkerungs- und Freiwilligenpolitik tätig. Arbeitsschwerpunkte: lebenslanges Lernen und Bildung für ältere Menschen, Partizipation und soziale Teilhabechancen älterer Menschen, Chancengleichheit älterer Frauen, Vollziehung des Bundes-Seniorengesetzes.
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ZUR ERINNERUNG - weil er inhaltlich vor allem zu den ersten 4 Vorträgen passt und sehr interessante Folien beinhaltet.
Der Festvortrag (1.2.2011) "Herausforderungen für die Schule von morgen" von Frau Univ.-Prof. Mag. DDr. Christiane Spiel, Vorständin des Instituts für Wirtschaftspsychologie, Bildungspsychologie und Evaluation an der Universität Wien ist hier nachzulesen.
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Workshops
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(Umwelt-)Bildung beginnt mit der Geburt
Die moderne Lernpsychologie und Hirnforschung zeigt, dass Kinder von 0 - 6 Jahren bildungsbereiter und bildungsfähiger sind als angenommen. Wichtige Kompetenzen werden in diesem Zeitraum angelegt und Werthaltungen etabliert. Der Workshop informiert über Entwicklungsphasen und vermittelt altersspezifische Methoden. Praxisbeispiele aus Krippe, Kindergarten und Elternbildung werden vorgestellt.
Monika Seyrl
Kre:ART – KreativKunstKulturRaum, Forum Reggio-Pädagogik
Präsentation
Curriculum
Obfrau Forum Reggio-Pädagogik Österreich, Erwachsenenbildnerin im Bereich Reggio-Pädagogik, Leiterin Kre:ART– ein kreativ -pädagogisches Recycling Zentrum in Krems, Leiterin des Kindergartens der Wirtschaftsuniversität Wien.
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Was geht ab? Partizipation und Kommunikation mit Jugendlichen
Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen. Ziel des Workshops ist, eine differenzierte Wahrnehmung der jugendlichen Lebenswelt zu erlangen.
Folgende Bereiche wurden gemeinsam beleuchtet:
Sprache
Alltagswirklichkeit
Umgang mit Konflikten
Grenzen setzen
Mario D'Ancona
Jugendzentrum Herzogenburg
Hand out
Curriculum
Sozialtrainer, Pädagogischer Leiter des Jugendzentrums Herzogenburg mir den Arbeitsschwerpunkten: Projekte mit Jugendlichen, Streetworker, Erwachsenenbildung, Bewerbungs- und Jobbegleitung. Seit 15 Jahren in der Jugendarbeit, unter anderem Streetworker in Berlin Helersdorf.
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Interkulturelle Umweltbildung macht schlau!
- Zielgruppe MigrantInnen – Bedürfnisse und Anliegen – Erreichbarkeit
- Interkulturelle Zugänge für die Umweltbildung: Sprache - soziokulturelle Erfahrungen aus den Herkunftsländern - Wechselwirkung und Bezüge
- Good practice Beispiele
- Erfahrungsaustauch
DI Anette Schawerda & Mag. Murat Düzel
Integrationsservice, NÖ Landesakademie
Präsentation
Flipchart 1
Flipchart 2
Curriculum
Anette Schawerda studierte Landschaftsplanung an der Universität für Bodenkultur in Wien und absolvierte berufsbegleitende Ausbildungen in Kommunikationstraining, Mediation und Coaching. Nach dem Studium war sie selbstständig tätig, entwickelte Freiraumkonzepte, Ausstellungs- und Beteiligungsprojekte und baute den Verein Juvivo mit dem Arbeitsfeld aufsuchende Kinder- und Jugendarbeit in Wien mit auf. Seit 2008 arbeitet sie beim Integrationsservice der NÖ Landesakademie.
CV von Mag. Murat Düzel siehe Vorträge.
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Veränderungen der psychischen und kognitiven Bereiche im Alter und bei Menschen mit besonderen Bedürfnissen
Altern ist nicht generell mit einer Abnahme der psychischen und kognitiven Funktionen gleichzusetzen, jedoch müssen die mit dem Alterungsprozess verbundenen Veränderungen in die therapeutischen Überlegungen eingebunden werden. Dies betrifft einerseits die Berücksichtigung von Forschungsergebnissen zum Lernen im Alter, aber auch zum „erfolgreichen Altern“. Weiters sollen die durch Krankheitsprozesse (Demenz, Depression, Angst etc.) verursachten Probleme der Interaktion und Kommunikation genauer betrachtet werden.
Univ.-Doz. Dr. Gerald Gatterer
Abteilung für Psychosoziale Rehabilitation, Wiener Krankenanstaltenverband
Präsentation
Curriculum
Gerald Gatterer ist klinischer Psychologe, Psychotherapeut (Verhaltenstherapie).Akad. Health Care Manager. Leiter der Abteilung für Psychosoziale Rehabilitation im Geriatriezentrum am Wienerwald. Leiter des Instituts für Alternsforschung an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien. Verfasser diverser Bücher und Artikel zum Thema Altern und Demenz.
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Aktivierung von betagten Menschen
Aktivierung aufbauend auf der Biographie der zu betreuenden Person und aus der Sicht der Sozialpädagogik mit den Zielschwerpunkten: lebenspraktisches Training, differanzialdiagnostische Ausgänge, Animation, pflanzengestützte Interventionen und kognitives Training unter Berücksichtigung der vorhandenen körperlichen und geistigen Ressourcen.
Dipl.-Sozialpäd. Roswitha Matern
Abt. für psychosoziale Rehabilitation, Wienkav, Garten-Therapie-Werkstatt, Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
Präsentation
Curriculum
Dipl. Kindergarten- und Hortpädagogin, Dipl. Sozialpädagogin, Dipl. Mineralstoffberaterin nach Dr. Schüßler, Antlizanalyse, Hunaberaterin und Hunapraktikerin, Noreia Essenzberaterin i.A.; Lernhilfe – Schwerpunkte nach den Erkenntnissen von C. Hannaford;
Mehrjährige Tätigkeit im Bereich Kindergarten und Hort, als Sozialpädagogin tätig im Kinderheim Biedermannsdorf und an der Kinder- und Jugendneuropsychiatrie. Seit 2006 Sozialpädagogin im Geriatriezentrum am Wienerwald: Lebenspraktisches Training, Differenzialdiagnostische Ausgänge, Animation, Pflanzengestützte Interventionen, Garten Therapie Werkstatt Ober St. Veit (Kooperationsprojekt mit der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik; Praxisorientierte Vorträge an Donau Uni Krems und Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik;
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Von und mit Vielfalt leben – hier und jetzt!
Gesellschaftliche Vielfalt klingt verlockend bunt, heißt aber auch, sich miteinander auseinandersetzen zu müssen. In diesem Workshop sehen wir uns gemeinsam das Konzept DIVERSITÄT (Diversitäts-Mainstreaming) näher an. Dazu gehört sowohl der persönliche Zugang als auch der gesellschaftliche Rahmen.
Geboten wird ein Blick auf die theoretische Grundlagen, strategische Möglichkeiten und umgesetzte Praxisbeispiele aus sehr unterschiedlichen Feldern.
Dazu brauchen wir: Ihre Erfahrung, Ihr Engagement, Ihre Neugierde!
Mag. Edith Zitz
inspire-Verein für Bildung und Management, http://www.edithzitz.at/
Präsentation
Flipchart 1
Flipchart 2
Curriculum
Diversitäts-Fachfrau mit persönlichen Wurzeln in der Entwicklungspolitik. Aufbau "Klimabündnis Steiermark". Studium Englisch, Geschichte, Rechtswissenschaften. Ausgebildete Gender Agent. Projektentwicklung und -umsetzung von gesellschaftspolitisch anspruchsvollen Themen mit Diversitätsbezug, Fachworkshops, Fachberatungen. Aktuell: "Anerkannt! Projekt zur leichteren Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen", „Gender und Diversität in der Legistik“, "Spielsucht - die Stille Sucht", „Partizipation bei Bau und Betrieb religiöser Versammlungsräume“.
Studien- und Arbeitsaufenthalte in den USA und in Nicaragua. 1995-2010 Landtagsabgeordnete in der Steiermark.
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Fotogalerie
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Impressionen von der Tagung
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FOCUS 2012 - Dialog mit dem Netz
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Eröffnung
HR DI Peter Obricht, Leiter der Abt. für Umwelt-
wirtschaft und Raumordunungsförderung, Land NÖ
Einführung
Mag.Dr. Margit Helene Meister, Umweltbildung, Land NÖ
Peter Webhofer MA, inspire
Tagungsimpressionen siehe unter
YouTube-Video
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Vorträge
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Social Media: Reden Sie auch schon mit - im Medium des Mitredens?
- Lena Doppel, Univ.-Ass. Universität für Angewandte Kunst Wien, cat-x media
Curriculum
Lena Doppel ist Digital Strategist bei cat-x media und Fonda Interactive. Seit 2006 ist sie Univ.-Ass. für Medientechnologien an der Universität für Angewandte Kunst Wien. Sie berät, coached und schult in den Bereichen Webdesign, Digitale Strategie und Social Media Redaktionsarbeit.
Summary
Präsentation über
http://prezi.com/dwjfaw-svmbf/warum-sollten-sie-sozial-medial-kommunizieren
YouTube-Video
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Social Media im Einsatz – Anwendungen und Entwicklungs-perspektiven
- Prof. (FH) Dr. Tassilo Pellegrini, Fachhochschule St. Pölten, Institut für Medienwirtschaft
Curriculum
Prof. (FH) Dr. Tassilo Pellegrini studierte Handelswissenschaften, Kommunikationswissenschaft und Politologie in Linz, Salzburg und Malaga. Seit Ende 2007 leitet er den Bereich Neue Medien an der Fachhochschule St. Pölten und forscht zu den Themen Internetökonomie & -regulierung, Web-Technologien und Technikfolgeabschätzung.
Summary
Präsentation
YouTube-Video
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Vorstellung der WorkshopleiterInnen und des Nachmittagprogramms
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Statements der WorkshopleiterInnen & von Tassilo Pellegrini (Vortragender) siehe unter
YouTube-Video |
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Der Link für unsere gemeinsam zu verfassende Nachlese!!!
Da ist schon einiges dazugekommen, das jedenfalls lohnt, einen Blick darauf zu werfen. Jeder Kommentar, jede Ergänzung belebt unseren Austausch - nur zu!
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Workshops
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Facebook und Twitter
- Monika Meurer, MOME
Curriculum
Monika Meurer twittert und blogged und ist bei Facebook und vielen anderen Plattformen im Social Web aktiv. Ihr Wissen darüber gibt sie als Beraterin weiter und entwickelt zahlreiche Ideen nicht nur fürs Web. Unter www.soisses.at führte sie 4 Jahre lang einen Blog über das Lieser- und Maltatal in Kärnten.
Summary
Interaktiver Workshop:
Weitere Infos in der gemeinsamen "docs.google.com-Nachlese"
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Blogs kennen lernen
- Andrea Mayer-Edoloeyi
Curriculum
Andrea Mayer-Edoloeyi lebt in Linz, Digital Resident, twittert unter @andreame und bloggt auf http://andreame.at. Beruflich tätig als Social Media Managerin der Katholischen Kirche in OÖ und der Katholischen Aktion OÖ. Langjährige Erfahrung in der Erwachsen-enbildung und Kulturarbeit.
Summary
Präsentation oder über
http://www.slideshare.net/andreame1971/workshop-blogs-fokus-umweltbildung
Weitere erwähnte Tools: http://piratenpad.de (Text kollaborativ und in Echtzeit bearbeiten),
http://issuu.com (PDF-Dateien zum Blättern und Einbinden)
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Google +
- Achim Meurer, Almstudio
Curriculum
Achim Meurer ist ausgebildeter Photograph und Webdesigner und betreut vornehmlich Kunden aus dem touristischen Bereich in Österreich und Deutschland. Sein Spezialgebiet in der Photo-graphie sind inszenierte Portraits und HDR-Aufnahmen. Unter www.hdr-fotograf.at und www.almstudio.at blogged er regelmäßig über Musik, Webdesign und Photographie. Seit neuestem ist er sehr aktiv auf google+
Summary
Interaktiver Workshop:
Google+ ist das Social Network von Google, als Gegenstück oder Alternative zu Facebook konzipiert. Für die Anmeldung benötigt man ein Google Konto, wenn man z.B. bereits ein Gmail Postfach hat, ist dies damit bereits geschehen.
Hier ein paar Links, die helfen, das Prinzip besser zu verstehen:
Weitere Infos in der gemeinsamen "docs.google.com-Nachlese"
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Sicherheit im Netz
- Mag. Christoph Kaindel, Saferinternet.at
Curriculum
Nicht-praktizierender Historiker; seit 2000 angestellt bei netbridge, einer Beratungsstelle für den Einsatz Neuer Medien in der Jugend-arbeit, seit 2003 eine Abteilung des ICE-Vienna. Zusätzlich seit 2010 Vorträge und Workshops für Saferinternet.at. Lieblingsthemen im Bereich Neue Medien: Computerspiele und Urheberrecht / Creative Commons.
Summary
Präsentation
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Crowdfunding: Eigene Projekte und Ideen online finanzieren
- Mag. Wolfgang Gumpelmaier, gumpelMEDIA – kommunikation und neue medien
Curriculum
Wolfgang Gumpelmaier ist selbstständiger Online-Kommunikations-berater, Blogger, Vortragender und Crowdfunding-Beobachter. Als Kommunikationswissenschafter und passionierter Web-User ist er stets auf der Suche nach aktuellen Trends aus den Bereichen Social Web, New Media und Film.
Summary
Präsentation oder über
http://www.slideshare.net/gumpelmaier/crowdfunding-workshop-st-plten-februar-2012
Links (teilweise in Präsentation):
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Soziale Medien für Initiativen, Vereine und Kampagnen nutzen
- Andrea Mayer-Edoloeyi
Curriculum - siehe oben
Summary
Präsentation oder über
http://www.slideshare.net/andreame1971/soziale-medien-frs-vereine-initiativen-kampagnen
Web- und Buchtipp: #sbsm http://sozialebewegungen.org
Weiters erwähntes Tool: http://piratenpad.de (Text kollaborativ und in Echtzeit bearbeiten)
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Einfache Online-Tools zum Kommunizieren in Organisationen, Teams, Projekten und Initiativen
- Peter Webhofer, MA, inspire
Curriculum
Peter Webhofer ist Trainer, Berater und Moderator in den Bereichen Projektmanagement und Social Media. Mitbegründer von www.inspire-thinking.at, externer Lehrbeauftragter an der Pädag-ogischen Hochschule Steiermark. Blog: www.peterwebhofer.at
Summary
Präsentation oder über
http://peterwebhofer.soup.io/
Linkliste mit Tools: https://piratenpad.de/pwebhofer-links
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Social-Media-Tools für Team- und Projektarbeit
- Mag. Barbara Gruber-Rotheneder, Österreichisches Institut für Erwachsenenbildung (oieb)
Curriculum
Studium der Bildungswissenschaft an der Universität Wien mit den Schwerpunkten Inklusive Pädagogik, Sozialpädagogik, Bildungs-theorie und qualitative Sozialforschung. Seit Februar 2011 wissen-schaftliche Mitarbeiterin am Österreichischen Institut für Erwachs-enenbildung mit den Arbeitsschwerpunkten digitale Medien und Lernende Regionen.
Summary
Präsentation oder über
http://www.slideshare.net/oieb
Linkliste auf Diigo: http://www.diigo.com/list/ws_bookmarks/focus_tagung_links (in der Chronologie der PP-Präsentation)
Kurze Anleitungen zu vier verschiedenen Tools (für den raschen Einstieg):
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Live-Streaming und Videokonferenzen
- Mag. David Röthler, PROJEKTkompetenz.eu (links, live aus Salzburg)
- Mag. Wolfgang Gumpelmaier, gumpelMEDIA – kommunikation und neue medien (rechts, in St. Pölten)
Curriculum
David Röthler ist Berater für Social Media und EU-finanzierte Projekte. Sein besonderes Interesse gilt innovativen Modellen der Partizipation. Er ist langjähriger Referent und Lehrbeauftragter bei öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen. Er ist Mitgründer und Geschäftsführer des Beratungsunternehmens PROJEKTkompetenz.eu.
Summary
Präsentation oder über slidesha.re/z5yWUl
Gesamte Aufzeichnung der Videokonferenz: http://bit.ly/wNbYms
ununi.tv: (Plattform auf Basis von Google+ Hangouts)
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Vom Infodschungel zum digitalen Nutzgarten
- Mag. (FH) Julian Ausserhofer, FH JOANNEUM, Studiengng Journalismus und PR
Curriculum
Julian Ausserhofer (@boomblitz) arbeitet im Web Literacy Lab des Studiengangs „Journalismus und PR“ der FH Joanneum Graz und promoviert am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissen-schaft der Universität Wien. Seine Forschungsthemen sind Social Media, Open (Government) Data sowie ganz allgemein das Publi-zieren im Web.
Summary
Präsentation über
http://www.slideshare.net/julianausserhofer/vom-infodschungel-zum-digitalen-nutzgarten
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Fotogalerie
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| Impressionen von der Tagung |
FOCUS Umweltbildung 2011 * FOCUS Environmental Education - Learning to be Sustainable
Die FOCUS Tagung 2011 am 12.4. und das Seminar am 13.4. waren in eine EU-Grundtvig-Partnerschaft eingebettet. Neben Vorträgen von ExpertInnen auf dem Gebiet von Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung (BNE) waren auch die Vorstellung und der Erfahrungsaustausch von Projekten & neuen Methoden in der Erwachsenenbildung von Interesse.

The FOCUS conference 2011 was embedded into a EU-Grundtvig-partnership. Guests from Spain, Italy, Romania and Hungary were present.
Besides lectures given by experts in the field of education for sustainable development (BNE) new projects and methods of adult education with an exchange of experience were presented and discussed.
Program (214 KB) Program (Printversion - 649KB)
Vorträge / Talks
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Opening of conference
Margit Helene Meister, Moderator, Land NÖ / Reg. Govern. Off.
Inge Hödl-Höfner, Land NÖ / Regional Government Office
YouTube-Video
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Nachhaltige Entwicklung und Lebensqualität: eine großartige Verbindung?
Sustainable Development and Quality of life: a great couple?
- Ines Omann, SERI
Summary
Presentation
YouTube-Video - first Part in Opening of conference included
Part 2
Part 3
Part 4
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Die Weisheit der Vielen: Ein Ansatz für Planung, Umsetzung und Lernen, um Wirkung zu entfalten
The wisdom of the people: An approach on planning, action and learning to create impact
- Martin Strele, kairos
Summary
Presentation
YouTube-Video
Part 1
Part 2
Part 3
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Nachhaltiger Tourismus – das Pielachtal ein Beispiel für best practice?
Sustainable tourism – Pielachtal: an example for best practice?
- Andreas Oberenzer, Mostviertel Tourismus GmbH
Summary
Presentation
YouTube-Video
Part 1
Part 2
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Anforderungen an eine nachhaltige Landwirtschaft
Requirements for a sustainable Agriculture
- Reinhard Engelhart, Organic Farmer, BOKU
Summary
Presentation
YouTube-Video
Part 1
Part 2
Part 3
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Netzwerk ErnährungsBildung NÖ - Vernetzungsplattform für Ernährungsökologie
Network food literacy - The network for nutrition ecology
- Natascha Prey, "die umweltberatung"
Summary
Presentation
YouTube-Video
Part 1
Part 2
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Diskussionen am runden Tisch / Round table discussions
Ein internationaler Projektvergleich / An international comparison of projects
| Cycling from West to East - Three Mobility projects in comparison |
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| Martin Strele, kairos - Vorarlberg |
Landrad |
| Gerald Franz, Radland - Lower Austria |
Radland |
| Milena Perpelea, Ploiesti Municipality, Rumania |
Spicycles / Folder |
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Energy saving Families - Two comparable projects, one located
in Spain, the other in Lower Austria |
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| Carmen Molina Navarro, Asociacion Columbares |
Presentation |
| Christa Greinöcker, Regional Goverment Office Lower Austria |
Summary / Presentation |
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| Clean and Fair Festivities - A seminary approach for planning events |
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| Angelika Büchler, Abfallverband, Lower Austria |
Presentation |
| Leonardo Crocilli, Consorzio ABN, Italy |
Presentation |
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| Food in Waste Materials - The Big Challenge (Study Lower Austria) |
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| Christiane Hannauer, Regional Government Office, Lower Austria |
Presentation |
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Fotogalerie / Photo gallery
Vortragende / Lecturer
TeilnehmerInnen / Participants
Ausstellung / Exhibition
Round Table discussions
Ergebnispräsentation / Conclusions
Gruppenfotos / Group pictures (EU delegation) SEMINAR - Learning to be Sustainable - 13.4. from 09.00 to 13.00
In diesem die Tagung ergänzenden Seminar wurden weitere Projekte vorgestellt.
In this seminary complementary to the conference further projects were presented and discussed.
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LENE - Lokales Engagment Nachhaltig Entwickeln
Sustainable development of regional commitment
Vorstellung des brandneuen Lehrganges (Herbst 2011) für erfolgreiche Projektarbeit von MultiplikatorInnen in Gemeinden, Vereinen,..
Presentation of a brand-new trainings course developed for effective project work. In particular for staff members in municipalities, associations, NGOs,…
Veronika Hager, HAUP (Academy for Environmental Pedagogy)
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Presentation |
Das POST Wissenschaftszentrum: Eine innovative Einrichtung für Umweltbildung
The POST Science Centre: An innovative agency for environmental education |
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Diese Forschungseinrichtung entwickelt Initiativen, basierend auf praktischen Methoden, um eine systematische und nachhaltige Umweltkultur zu verbreiten, wobei die Menschen für lebenslangen Lernen bereit gemacht werden sollen.
The POST Science Centre develops initiatives based on a hands-on methodology to disseminate a systematic and sustainable environmental culture, with a permanent educational approach whose aim it is to engage the people involved for their entire life span.
Enrico Tombesi, Consorzio ABN, Italy
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Presentation |
I love Bio
I love organic farming
Vorstellung der Tätigkeit der Bio-Info-Bäuerinnen mit ihren maßgeschneiderten Projekten für Jung und Alt zum Thema Nachhaltigkeit für KonsumentInnen, PädagogInnen und KollegInnen. Eine Annäherung mit allen Sinnen.
Presentation of methods used by organic farmers, who are specially trained for education and work with young and old people. Sustainability projects on the topic for consumers, educators and colleagues. An approachement with all of our senses.
Christine Michaeler, BIO AUSTRIA, specially educated organic farmer
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Presentation |
Biokunststoffe - eine sinnvolle Alternative?
Organic plastics – a reasonable alternative?
Kunststoffe umgeben uns überall - mit ihren Vor- und Nachteilen. Sind Biokunst-stoffe eine ökologisch verträgliche Alternative?
We are surrounded by Plastics - for better or for worse. Are organic plastics an ecological alternative?
Christiane Hannauer, Land NÖ / Regional Government Office, Lower Austria
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Presentation |
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Wir halten NÖ sauber
Stop Littering
Stop Littering is a compain of the regional waste associations.
Angelika Büchler, Abfallverbände NÖ / Lower Austria Communal waste associations
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Presentation |
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FOCUS Umweltbildung 2010
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Die Auftaktveranstaltung des Netzwerkes Umweltbildung NÖ zum internationalen Jahr der Biodiversität.
Die biologische Vielfalt vor der Haustür erkennen, den Wert für uns und unsere Umwelt begreifen, Biodiversität lokal und global erhalten,....
4 Vorträge, 9 Round tables und 6 Workshops bieteten viel Information, lebhafte Diskussionen und unterschiedlichste Methoden zur Wissens-vermittlung für OutdoorpädagogInnen, LandschaftsführerInnen, LehrerInnen,....
- insgesamt 145 engagierte und unermüdliche TeilnehmerInnen belegen den Erfolg dieser Veranstaltung .
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| Wann: |
Montag: 12. April 2010, 09.00 - 19.00 Uhr |
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Wo:
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Ostarrichisaal, NÖ Landhaus, Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten |
| Downloads: |
Einladungsfolder
Handout: Roundtabels & Workshops mit Raum- bzw. Ortsangabe
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Nachlese zur Tagung
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Vielfalt vorgetragen
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Das Leben ist vielfältiger als lange geglaubt
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| GEO-Tag der Artenvielfalt am 12. Juni, Wettbewerb - Einreichung bis 08.07.2010 |
| vielfaltleben gemeinde champion - Einreichung bis 30.06.2010, € 5.000.- für Champion |
| ÖKOLOG-Sommerakademie "Vielfalt erhalten. Zukunft gestalten" 30.08.-02.09.2010, Vorarlberg |
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Bedrohte Diversität: Schwere Zeiten für Frösche – weltweiter Artenschwund
und seine Ursachen
Univ.-Prof. Mag. Dr. Walter Hödl, Universität Wien
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| Schulwettbewerb vom Verein Auring: Teichmolch, Lurch des Jahres 2010, bis 7. Juni 2010 |
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Das Beobachtungsnetzwerk GLORIA: Klimawandel und Biodiversität - mögliche Implikationen für den Naturschutz
Mag. Dr. Harald Pauli, Universität Wien
Vortrag zum Nachlesen
GLobal Observation Research Initiative for Alpine environments -http://www.gloria.ac.at/?a=7
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Natur erfahren und biologische Vielfalt verstehen
Ergebnisse aus Forschung und Lehre
Prof. Dr. Armin Lude, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
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Vielfalt aufgeTischt
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1) Bewahrung und Förderung von Biodiversität
Biodiversität zu fördern ist viel einfacher als gedacht; Bedingungen die Diversität generieren lassen sich vielerorts schaffen; Strukturvielfalt bedingt Artenvielfalt; mit restaurationsökologischen Methoden wird die aktuelle Situation der Biodiversität verbessert.
Dr. Norbert Sauberer, VINCA science for a living world
Zusammenfassung zum Nachlesen
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2) Vielfalt aus Bauernhand!
Was tragen ÖPUL-Naturschutzmaßnahmen zur Biodiversität bei?
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3) Heimische Natur trifft fremde Sprache
Naturinteressierte BürgerInnen mit Migrationshintergrund werden zu NaturvermittlerInnen ausgebildet. Die AbsolventInnen begleiten NaturführerInnen bei bikulturellen Veranstaltungen oder führen selbständig Aktionen durch.
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4) Letting English Learning Go Wild! (englisch/deutsch)
A nature-based approach to language learning
Creating a positive learning environment (both the setting and didactics) enriches a language program and promotes language learning. Nature provides a perfect setting where learners can both focus and relax. Learner-centered teaching, task-based learning, and problem-solving activities, which are core to an effective environmental education program, provide a fun, interactive way to experience and learn the language.
Nathan Spees, M.A. B.Sc., environmental educator, freelancer
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5) Business meets nature
Biodiversität als Modell für ein nachhaltiges Wirtschaftskonzept?
Radikaler Perspektivwechsel oder Organische Entwicklung, welche Strategien aus der Natur können wir auf unsere Wirtschaft übertragen?
Denken wir gemeinsam über unsere „Biotop-grenzen“ hinaus!
Heinrich Ledebur, LAND - WIRTSCHAFT - MENSCH – ENTWICKLUNG
Coaching; Trainings; Beratung
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6) Tümpeln in der Vielfalt der Gewässer
Diversität: Vielfalt der Lebensräume - Vielfalt der Habitate - Vielfalt der Anpassungen - Vielfalt der Arten - Vielfalt der Erscheinungsformen - Vielfalt der Wahrnehmungen - Vielfalt der Vermittlungsmöglichkeiten
Dr. Gerhard Desbalmes, Verein Umweltspürnasenclub
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7) Aliens – Pflanzen und Tiere auf Wanderschaft
Gebietsfremde Arten (Aliens, Neobiota) sind ein Zeichen für die Veränderung der Natur durch den Menschen.Sie erhöhen die lokale und verringern die globale Biodiversität, sie können nutzen und schaden und werden bekämpft oder akzeptiert.
Dr. Wolfgang Rabitsch, Umweltbundesamt, Persönliche Homepage
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8) Wildnis in der Kulturlandschaft?
Vielfalt durch Nachhaltigkeit und Bewusstseinsbildung am Beispiel des Biosphärenpark Wienerwald.
Mittels aktueller Projekte des Biosphärenpark Wienerwald sollen Methoden und Ideen zur Vermittlung von Nachhaltigkeit und dem Wert von Biodiversität verglichen und diskutiert werden.
Christian Diry, Biosphärenpark Wienerwald, Persönliche Homepage
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Vielfalt erArbeiten
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1. Wildnis - der Wert des Ungenutzten
Der Begriff "Wildnis" wird heute vielfältig und immer öfter verwendet. Was ist eigentlich Wildnis, kann man sie eindeutig definieren? Wo gibt es noch Wildnis und (wie?) können wir sie wieder entstehen lassen? Worin liegt der Wert von Wildnis und wie können wir diesen vermitteln?
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2. Schauen, was es alles gibt
Wahrnehmung abseits von den üblichen Naturerfahrungsspielen.
Sich auskennen, in Beziehung treten zur Landschaft, "ökologischen Blick" entwickeln, entdecken, fragen stellen, antworten finden;
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3. Tümpeln in der Vielfalt
Gewässer und ihre vielfältigen Lebensgemeinschaften.
Wir folgen wir den Fragen
WO: Biotope, ökologische Nischen, Habitate und Ökotypen
WIE: Lebensraumanpassungen – Atmung, Bewegung, Nahrungserwerb,
WANN: Entwicklungszyklus, Metamorphose, Lebensdauer, ...
WOHER: Verbreitungsstrategien, Migration, Neobiota, ...
WARUM: Sinn und Wert der Diversität, ökologisches Gleichgewicht,
und so basal es ist: Nahrungsgilden, Nahrungsnetze, Nahrungspyramide
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4. Die Vielfalt erschließen
Eindringen in die kaum beachtete Welt der Gehölzknospen: Speiseknospen, Heilknospen und Duftknospen unterscheiden lernen und die beachtliche Gehölzvielfalt vor den Toren des Landhauses entdecken.
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5. From Sea to Shining Sea (englisch/deutsch)
A US-based approach to environmental education and biodiversity.
A mixture of interactive presentation and hands-on activities, we will explore a US-based approach to environmental education with a special focus on biodiversity. Participants will get a first-hand look at EE theory and methodology in the US and a chance to interact/use some EE materials from the US. If time permits, we will look at an inspiring case study of Alaskan youth taking action to keep Alaska wild and healthy.
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6. Aliens – Pflanzen und Tiere auf Wanderschaft.
Führung durch die Ausstellung im Landesmuseum
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Zum Nachlesen früherer Tagungen bitte weiterblättern Umweltbildungstag: FOCUS Umweltbildung 2009 &
Gründung des Netzwerkes Umweltbildung NÖ
FOCUS UMWELTBILDUNG
Erfolgreiche Projekte, hinsichtlich ihrer Konzeption, Entwicklung und Durchführung, die vor allem im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung beispielhaften Charakter haben, mögen als Inspiration für künftige Bildungsangebote dienen. Es wird beispielsweise von außergewöhnlichen Kombinationen, wie im Projekt KulTour, von mutigen interkulturellen Umweltbildungsprojekten und von einem Wald der Sinne, der Menschen mit besonderen Bedürfnissen zum Staunen bringt, zu hören sein.
NETZWERK UMWELTBILDUNG NÖ
Festliche Unterzeichung der Deklaration
50 in Niederösterreich aktive UmweltbildungspartnerInnen schließen sich zu einem in Österreich einmaligem Netzwerk zusammen. Das Land NÖ unterstützt dieses Netzwerk koordinativ im Drehscheiben-büro, in der Bewerbung von Bildungsangeboten und durch Weiterbildungsveranstaltungen für die Mitglieder.
Das kreative Potential, die Vielfalt des Wissens und die Erfahrung aller Netzwerkmitglieder sollen dazu genutzt werden, die Menschen in NÖ zu einem bewussten Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen sowie zu einem nachhaltigen Lebensstil zu befähigen.
Weitere Informationen dazu siehe unter Netzwerk Umweltbildung NÖ!
Nachlese der Tagung FOCUS Umweltbildung 2009
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Umweltbildung, Globales Lernen und mehr
im internationalen Wildniscamp verwirklicht
Lukas Laux, Nationalpark Bayerischer Wald
Vortrag zum Nachlesen, Portrait & Kurzfassung von Lukas Laux
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Symbol Baum
Baumstamm – Stammbaum
Dr. Johann Hisch, Verein der Freunde der PILGRIM-Schule
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Die Aschenlauge unserer Großmütter
Gesunde Gemeinde als Basis für intergenerative Begegnung
Susi Satran, Styria vitalis
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Wege entstehen - wenn wir sie gehen
ThemenWEGvorstellung WALD DER SINNE
Barbara Holzer, Wald der Sinne
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kulTour - einander näher kommen
Eine kulturelle Radreise auf alternativen Routen für ein gesundes Weiterkommen
Wolfgang Mayr, Gemeinde21, Groß-Enzersdorf
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ÖkoritterInnen und ClimateCoolers
Nachhaltige Jugendarbeit
Michael Mezler-Andelberg, Club Nautilus/Jugendzentrum Großfeldsiedlung
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Gartenpolylog
Gemeinschaftsgärten als grüne Lernorte
Mag. Yara Coca Domínguez, Verein Gartenpolylog
Vortrag zum Nachlesen (leider nicht zur Verfügung gestellt),
Portrait & Kurzfassung von Mag. Yara Coca Domínguez
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Bildergalerie zur Tagung FOCUS Umweltbildung 2009
Zum Nachlesen früherer Tagungen bitte weiterblättern FOCUS Umweltbildung 2008
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Am Dienstag, den 02. Dezember 2008 fand im Ostarrichisaal im NÖ Landhaus die Veranstaltung "FOCUS Umweltbildung 2008" statt. In diesem Rahmen wurden die Ergebnisse des breit angelegten Meinungsbildungsprozesses "Die künftige Umweltbildung und ihre Trägerorganisationen in NÖ" präsentiert.
Einladung & Programm
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| Die TeilnehmerInnen bei der Tagung mit Umweltlandesrat mit DI Josef Plank (6. v.li.) |
FOCUS Umweltbildung 2007
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Umweltbildung ist Voraussetzung für erfolgreiche Umweltarbeit
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Tagung rückt die Zukunft der Umweltbildung ins rechte Licht
Das Land Niederösterreich hatte sich mit der Tagung „Fokus Umweltbildung. Wege in die Zukunft." am 11. und 12. Oktober 2007 zum Ziel gesetzt, gesellschaftliche Trends aufzuzeigen und gemeinsam mit Bildungsorganisationen der Frage nach zu gehen: „Wie kann Umweltbildung noch wirksamer werden?" Die entstandenen Ideen und Visionen der Bildungsverantwortlichen sollen in ein breitgefächertes Umweltbildungsprogramm einfließen. „Umweltbildung betrifft Alt und Jung und ist eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Umweltarbeit. Menschen aller Altersgruppen sollen daher verstärkt motiviert werden, damit sie Wissen, Kompetenzen, Einstellungen sowie das nötige Handwerkszeug für ein nachhaltiges Leben entwickeln können", erklärte Umweltlandesrat Josef Plank bei der Eröffnung der Tagung in St. Pölten.
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Einladung & Programm
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Statements der ReferentInnen
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Dass sich unsere Gesellschaft im Wandel befindet, davon zeigte sich Friedrich Hinterberger vom Sustainable Research Institute überzeugt: Individualisierung, der Wunsch nach mehr Selbstkompetenz und Selbstverwirklichung brauchen neue Herangehensweisen in der Bildungsarbeit. Doch nicht nur Methodik und Didaktik sind gefordert, attraktive Auftritte mit guten Botschaften sollen unter anderem die Umweltbildung zur effizienten Marke machen, so Ludwig Kapfer von GAMMA-Trainings Graz.
Unterstützung für die Weiterentwicklung der Umweltbildung kommt auch von den United Nations (UN), ein ganzes Jahrzehnt (2005 - 2014) wurde unter das Motto „Bildung für nachhaltige Entwicklung" gestellt und regt einen gesellschaftlichen Lern-Prozess an. Die Erfahrungen mit guter Umweltbildung sind da eine wichtige Voraussetzung - umgekehrt erhält zeitgemäße Umweltbildung wertvolle und innovative Impulse aus diesem Prozess", so Monica Lieschke vom FORUM Umweltbildung, Kern der Bildung für nachhaltige Entwicklung sei es, dass Menschen in der künftig noch komplexeren Welt die Kompetenz haben sich ihr Lebensumfeld selbst zu gestalten.
„Lebenslanges Lernen ist kein Schlagwort, sondern wird künftig entscheidend sein für den Erhalt der hohen Lebensqualität in unserem Land", meinte auch LR Plank dazu.
„Wir haben in unserer Studie die Erfahrung gemacht", bestätigte Klaus Thien vom österreichischen Institut für Erwachsenenbildung, „dass gerade Erwachsene auf Bildungsangebote im Umweltbereich aufspringen, die ihren Fokus auf das Handeln legen und diesen mit Herz (der emotionalen Verbindung) und Hirn (dem Wissen) verbinden."
„Eines der häufigsten Problemfelder in diesem Zusammenhang ist, dass zu viel Energie und Zeit in die Wissensvermittlung und Motivation investiert wird. Dies wird jedoch erst sichtbar, wenn wir aus der Perspektive der Verhaltenswissenschaft und Kybernetik auf Bildungsprozesse blicken", ist Roland Mangold vom Institut proEval überzeugt. Nur wenn das berücksichtigt werde, könne Umweltbildung wirkliche Wirkung zeigen und eine Veränderung des Lebensstils erreichen.
Ziele für die Umweltbildung
Das Land Niederösterreich sieht es als seine Aufgabe an, UmweltbildnerInnen in ihrer Arbeit zu unterstützen und zu fördern. Ein wichtiger Schritt wurde mit der Tagung „Fokus Umweltbildung. Wege in die Zukunft." gesetzt: „Unter dem Dach ‚Umweltbildung NÖ' wollen wir, koordiniert durch das Land Niederösterreich, mit sämtlichen Institutionen - beginnend von den Schulen über Einrichtungen für Erwachsenenbildung bis hin zu NGOs - eine gemeinsame, akkordierte Linie im Bereich der Umweltbildung umsetzen. Dabei geht es um die Nutzung von Synergien, um Ressourcenoptimierung und um das Festlegen von Qualitätsstandards bei Umweltbildungsangeboten. Umweltbildung soll nicht als Einzelaktion, sondern als vernetztes Projekt aller kompetenten Akteure passieren", steckte Plank die Ziele für die Umweltbildung in Niederösterreich ab.
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Umweltlandesrat Plank mit den ReferentInnen der Tagung und dem Projektteam für das Umweltbildungsprogramm
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Tondokumentation "FOKUS Umweltbildung"
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Umweltbildung ist Voraussetzung für erfolgreiche Umweltarbeit
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Tagung rückt die Zukunft der Umweltbildung ins rechte Licht.
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Nachfolgend können Sie sich die Beiträge der Vortragenden sowie einen Mitschnitt der Diskussion (mp3-Datei, 3.92MB) am zweiten Tagungstag anhören.
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| Die Vorträge |
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Gesellschaftliche Megatrends und ihre Bedeutung für die Umweltbildung in NÖ; Friedrich Hinterberger, SERI
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| Wie viel verträgt unsere Erde noch? Gesellschaftliche Megatrends verändern unsere Umwelt - global und hier bei uns in Niederösterreich. Klimakatastrophe, Armut in der 3. Welt. Aufstrebendes Asien und älter werdendes Europa. Auf welche globalen Trends müssen wir gefasst sein? Wie können wir darauf reagieren - indem wir sie abwenden und/oder sie annehmen? Ist unser Wohlstand gefährdet oder ergibt sich aus der Umweltkrise eine Chance? Und was bedeutet dies für die Umweltbildung? |
| Zur Person |
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Dr. Friedrich Hinterberger ist Wirtschaftswissenschafter, JG 1959, Gründungspräsident des Sustainable Europe Research Institute (Wien), Lehrbeauftragter an Universitäten im In- und Ausland. Davor in leitender Funktion am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Mitbegründer der österreichischen Initiative für Lebensqualitätsforschung; Vorstandsmitglied im Austrian Chapter des Club of Rome und anderen Vereinigungen. Arbeitsschwerpunkte: Megatrends in Umwelt und Gesellschaft. Ökologische Wirtschaftspolitik, Szenarien für eine zukunftsfähige Entwicklung, Lebensqualitätsforschung.
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Audiobeitrag Dr. Hinterberger
(mp3-Datei, 5.78MB) |
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| Präsentation Dr. Hinterberger |
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Kontakt: Dr. Friedrich Hinterberger, Sustainable Europe Research Institute (SERI), Garnisongasse 7/27, 1090 Wien, Tel.: 01/969 07 28, E-Mail: friedrich.hinterberger@seri.at, http://www.seri.at/
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Umweltbildung in der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“: Herausforderungen und Perspektiven; Monica Lieschke, FORUM Umweltbildung
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Bildung für eine nachhaltige Entwicklung ist kein zusätzlicher neuer Inhalt für Bildungsprozesse, noch ein neues „Label" für schon Bekanntes, sondern vielmehr ein Prinzip: Eine neue Perspektive auf Bildung als Antwort auf weltweit diskutierte Herausforderungen wie etwa die zunehmende Ungleichheit in der Verteilung von Lebenschancen und Lebensqualität in der Welt. Bildung für Nachhaltige Entwicklung ist kein Fertig-Konzept, sondern ein individueller und gesellschaftlicher Lern-Prozess.
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| Zur Person |
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Monica Lieschke ist seit 25 Jahren in der Umweltbildung und später in der Bildung für nachhaltige Entwicklung tätig. Sie leitete 20 Jahre das FORUM Umweltbildung, referiert und publiziert auch international. Heute arbeitet sie primär an der Entwicklung von Projekten und Bildungsprogrammen zur BNE im Bereich der Nachhaltigkeitskommunikation. Weitere Arbeitsschwerpunkte: Nachhaltiger Konsum, Kunst und Nachhaltigkeit.
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Audiobeitrag Lieschke
(mp3-Datei, 3.75MB) |
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| Präsentation Lieschke |
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| Kontakt: Monica Lieschke, FORUM Umweltbildung, Alser Straße 21, 1080 Wien, Tel.: 01/402 47 01-10, E-Mail: monica.lieschke@umweltbildung.at, http://www.umweltbildung.at/ |
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„Vom Belehrt-Werden zum Umwelt-Lernen in der Region. Umweltthemen als Gegenstand der Erwachsenenbildung.“; Mag. Klaus Thien, ÖIEB
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Gerade in der Umweltbildung erweist sich die Wende vom Belehrt-Werden hin zum aktiven Lernen als wegweisend: Angesichts des Klimawandels sind Kritikfähigkeit, Verständnis globaler Zusammenhänge und Handlungskompetenz unerlässliche Fähigkeiten für umweltgerechtes Leben. Damit „Umwelt" von den Menschen positiv besetzt wird, muss sie aber auch sinnlich erfahrbar sein und Möglichkeiten zu Austausch und gemeinsamer Aktivität eröffnen. Neben der Anwendung zeitgemäßer Methoden gilt es bei den Anbietern leistungsfähige Strukturen zu schaffen: Umweltbildung ist nicht als punktuelles Ereignis, sondern als Vernetzungsprojekt kompetenter Akteure in der Region aufzufassen.
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| Zur Person |
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Mag. Klaus Thien ist Geschäftsführer am Österreichischen Institut für Erwachsenenbildung (St. Pölten / Wien) sowie Lehrbeauftragter an der Univ. Wien und der TU-Wien.
Schwerpunkte: Lebenslanges Lernen, Lernende Regionen
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Audiobeitrag Mag. Thien
(mp3-Datei, 2.73MB) |
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| Präsentation Mag. Thien |
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Kontakt: Mag. Klaus Thien, Österreichisches Institut für Erwachsenenbildung (ÖIEB), Neue Herrengasse 17A, Tel.: 02742/29 41 74 85, E-Mail: klaus.thien@oieb.at, http://www.oieb.at/
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„Vom Wissen zum Handeln“ – Wirkungsorientiertes Bildungsmanagement für Organisationen; Ing. Dkfm. Roland Mangold, proEval
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Wenn man als Evaluator die Wirkung, d.h. die reale Verhaltensänderung von Menschen nach Bildungsprogrammen im Auge hat, sieht man, dass mit den gängigen Denkweisen und Methoden zu kurz gegriffen wird: Es wird oft nur 1/3 dessen erreicht, was für die Veränderung von menschlichem Verhalten notwendig wäre. Diese Feststellung stützt sich nicht nur auf praktische Beobachtungen, sondern lässt sich auch mit wissenschaftlichen Erkenntnissen erklären, welche zeigen, wie es bei Menschen zum Handeln (Tun) kommt.
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| Zur Person |
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Ing. Dkfm. Roland Mangold leitet proEval - Gesellschaft zur Förderung von professioneller Evaluation und ist Präsident der Stiftung Lebensqualität.
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Audiobeitrag Ing. Dkfm. Mangold
(mp3-Datei, 1.94MB) |
| Präsentation Ing. Dkfm. Mangold |
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Kontakt: Ing. Dkfm. Roland Mangold, proEval - Gesellschaft zur Förderung professioneller Evaluation, Steinebach 16, 6850 Dornbirn, Tel.: 05572/52333, E-Mail: info@proeval.com, http://www.proeval.com/
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Die niederösterreichische Umweltbildung zur Marke machen!; Ludwig Kapfer, GAMMA-Trainings Graz
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| Die zentralen Marketingfragen lauten: „Welche Hoffnungen kann Umweltbildung ansprechen und auch erfüllen?" und „Welcher Nutzen kann für wen gestiftet werden?" Wir gehen in der Folge der Frage nach, wie ein attraktiver Auftritt erreicht werden kann und suchen nach Optionen für eine starke Idee, für das richtige Angebot, für das Auftreten der RepräsentantInnen, für die interne Unternehmenskultur, für die Effizienz der Organisation, für die gesellschaftliche Rolle und die öffentliche Beziehungen, für die optische Präsentation und das Design und für die Vernetzung mit Partnern der Umweltbildung. |
| Zur Person |
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Ludwig Kapfer ist Organisationsberater mit den Schwerpunkten Markenbildung, Organisationsentwicklung und Kommunikationsarbeit, Projektberater, -entwickler und -betreuer sowie Leiter von Traineraus- und -weiterbildungen
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Audiobeitrag Kapfer 1 Markenbildung
(mp3-Datei, 3.08MB) |
Audiobeitrag Kapfer 2 Acht Ansätze erfolgreichen Marketings
(mp3-Datei, 3.84MB) |
| Präsentation Kapfer |
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Kontakt: Ludwig Kapfer, GAMMA - Trainings Graz, Wienerstraße 258, 8051 Graz, Tel.: 0316/68 24 59, E-Mail: luka@gammatrainings.com
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| Die Diskussion |
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Der zweite Tagungstag brachte tiefgreifende Diskussionen zum Thema Vernetzung, neue Zielgruppen, Qualität und zur Weiterarbeit nach der Tagung. Hier eine Zusammenfassung.
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Audiobeitrag zur Diskussion
(mp3-Datei, 3.92MB) |
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www.umweltbildung-noe.at
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18.05.2013
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